In den Medien...

„Tod im Rheingau“

Leseprobe aus „Tod im Rheingau“:
Er musste von Johannisberg hinunter in den Rheingau fahren, nach Geisenheim und von dort nach Oestrich. Es regnete immer noch, ein leichter Landregen ging nieder und milchiges Zwielicht ergoss sich über das Land. Die Strecke war kurvig und etwas holprig, aber Stefan Mitz liebte sie. Man sah das Rheintal von oben, der Fluss wand sich wie eine Schlange durch das Tal, und selbst jetzt im Regen sah er die Rheinschiffe, die wie Spielzeugschiffchen auf dem Wasser schaukelten. Das liebte er ganz besonders. Hinter ihm tauchten die Lichter zweier Scheinwerfer auf. Sie kamen näher und schienen ihn zu schnellerem Tempo aufzufordern. Eigentlich ließ er am liebsten den Wagen im höchsten Gang rollen, es ging abwärts, wozu Treibstoff vergeuden. Jetzt gab er ihm einen Gasstoß, doch die nächste Kurve kam schon in Sicht, er musste abbremsen. Er trat leicht auf die Bremse, aber sie reagierte nicht. Unmöglich, das konnte nicht sein! Mitz drückte wieder auf das Pedal, diesmal energischer. Nichts! Und sein Auto wurde schneller…

 

In den Medien...

„Schönes Krimi zum Thema Arzneimittelfälschung: Gesundheitspolitik mit hintergründigem Witz!“ tod im rheingau cover
Wiesbadener Kurier
 
„Die Spannung zieht sich durch die kompletten 360 Leseseiten.“
Mainzer Allgemeine Zeitung
 
„Situationskomik, scharfzüngige Dialoge und viel Humor machen Schönes Krimi zu einer sowohl fesselnden wie amüsanten Lektüre.“
Rheingau-Echo
 
„Spannender und witziger Krimi, der zu beiden Seiten des Rheins spielt und viel über die Mentalität der Menschen erzählt.“
Reiseführer Rheinhessen und Rheingau
 
„Beste literarische Unterhaltung mit dem typischen feinsinnigen Humor des Autors.“
Mainzer Vierteljahreshefte
 

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