In der Presse... Leseprobe

Die unsichtbare Bruderschaft. Roman

Vier Morde und ein dunkles Geheimnis.
Februar 1779. Der Weltumsegler Georg Forster trifft mit geheimer Mission in Mainz ein. Er will dem mächtigen Kurfürst-Erzbischof ein versiegeltes Dokument verkaufen. Während er in der Freimaurerloge spricht, wird zwei Straßen weiter ein Journalist auf makabre Weise umgebracht. Drei weitere Morde verbreiten Panik. Welches Geheimnis verband die Opfer? Und warum wird Forster zum Gejagten? Er gerät in höchste Gefahr und wird verstrickt in ein grausiges Komplott um Liebe und Leidenschaft, Geheimbünde und Bruderschaften.
Ein historischer Kriminalroman, gewürzt mit hintergründigem Humor und einer kräftigen Prise Erotik, der in Mainz, Wiesbaden und im Rheingau spielt, und in dem zwei starke Frauen zu heimlichen Helden werden.

 

In der Presse...

"Nicht nur Georg Forster, auch Wilhelm Heinse, Thomas Soemmering, Erzbischof Erthal und Sophie von La Roche sind mit von der Partie und agieren kongenial nach ihren historischen Vorbildern ... Außen herum fließt viel Blut, intern geht es ums Herzblut der Literatur." Originalausgabe dtv-Premium 2001
Allgemeine Zeitung Mainz
 
"Dieser Roman bietet dem Leser ungeheuer viel ... ein Buch, das detailversessene Geschichtsfans genauso zu fesseln vermag wie eingefleischte Krimileser."
Mainzer Rhein-Zeitung
 
"Keine Sekunde langweilig, ein unterhaltsamer, zum Schmunzeln anregender historischer Verschwörungsroman."
www.aus.gelesen.de
 
"Mainz, wie es bibbert und mordet."
SWR
 
"Ein spannender und amüsanter Roman aus der Zeit vor der Französischen Revolution - zur Lektüre wärmstens empfohlen."
Offenbach-Post
 
"Ein ebenso fulminant spannender Krimi wie subtil geistreicher Roman."
Wiesbadener Kurier

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Leseprobe

"Er klopfte an - keine Antwort. Er klopfte nochmals, schließlich rief er seinen Namen durch die Tür. Als es wieder stumm blieb, drückte er die Klinke herunter. Die Tür knarrte auf, der Leiter des Priesterseminars schob neugierig seinen Kopf ins Zimmer, eine Kerze flackerte unruhig auf dem Tisch, er ließ seinen Blick schweifen - und was er sah, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren ..."

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